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KBZO: Das neue Konzept führte schnell zum Erfolg

Freitag 04. Oktober 2019

Solange besser möglich ist, ist gut nicht genug: Nach dieser Maxime stellte das Körperbehindertenzentrum Oberschwaben (KBZO) in Weingarten (Baden-Württemberg) sein Großküche auf neue Beine. Mit Witty. Und mit erstaunlichem Erfolg.

Rolf Sutter ist in seinen bald 40 Berufsjahren viel herumgekommen, hat die Betriebskantine bei ThyssenKrupp geleitet, bei einem großen Caterer Events gemanagt und Küchen in Problemsituationen mit einer schnellen „Eingreiftruppe“ unterstützt. Vor gut einem Jahr heuerte er beim KBZO in Weingarten, rund 30 km vom Bodensee entfernt, an.  

Der Vorstand war mit der Bitte auf ihn zugekommen, die Küche, in der nicht alles rund lief, auf den neuesten Stand zu bringen, die Hygienestandards weiter zu erhöhen und die Arbeitsabläufe zu optimieren. Eine reizvolle Aufgabe für Rolf Sutter, der aus Erfahrung weiß, wo Küchen der Schuh drückt. „Das Personal braucht eine klare Struktur, sonst fängt es zu improvisieren an. Küche ist kein Hexenwerk.“

Sein großer Vorteil: Die Mitarbeiter zogen von Anfang an mit. So stellten sich schnell deutliche Verbesserungen ein: von der Arbeitsbedingungen bis zum Hygienestandard. Das erhöhte die Motivation zusätzlich. Als Anfang Januar das Gesundheitsamt die KBZO-Küche inspizierte, war es äußerst angetan – eine Bestätigung für den KBZO-Vorstand und fürs Team um Küchenleiter Rolf Sutter.

Die Anstrengungen haben sich gelohnt. „Bei der jüngsten Kontrolle war die Hygiene der große Wurf. Wir haben enorme Fortschritte gemacht, auch dank Witty“, freut sich Sutter. Im Herbst 2017 begann die Zusammenarbeit mit einer Hygiene-Plus-Begehung. Für alle Bereiche wurde eine Bestandaufnahme gemacht.

Witty-Fachberater Marcel Hettich erstellte einen detaillierten Reinigungs- und Desinfektionsplan. Präzise Vorgaben führen zu konstant guten Resultaten. Dazu dienen auch klare Verantwortlichkeiten. Der stellvertretende Küchenleiter Manuel Lemmle fungiert zugleich als Qualitätsmanager und hat ein besonderes Augenmerk auf die Hygiene.

Besonders gut kommen die neuen Kombiprodukte an, die im Wechsel eingesetzt werden: Wittys goldene SANDY für die alkalische Reinigung und Desinfektion sowie Wittys silberne SANDY für die saure Reinigung und Desinfektion. Zwei Schritte in einem: das spart Zeit. Die Abklatschtest sind zudem besser denn je. Sutter: „Witty wirkt toll.“

Auch das Spülpersonal atmet auf. Früher führten chlorhaltigen Produkte zu roten, tränenden Augen, Hautausschlägen und sogar zu vermehrten Krankmeldungen. Witty-WashBear, das galaktische Duo, hat diese irdischen Probleme beseitigt.

Witty-Wash, der wirksame Intensivreiniger, und Witty-Bear, der pH-neutrale Stärkefrei-Booster, verleihen dem Geschirr und den Gläsern mehr Glanz – und das komplett ohne Chlor, NTA und EDTA. Rolf Sutter zieht zufrieden Bilanz: „Wir sind glücklich mit Witty. Die Küche riecht gut und sieht tiptop aus. Ökologisch stehen wir nun auch viel besser da.“ Das neue Hygienekonzept ist so erfolgreich, dass es auf die sieben umliegenden Verteilerküchen des Körperbehinderten-Zentrums Oberschwaben übertragen wurde.

Witty-Systemlösungen - Produktinfos zum Herunterladen:

Witty-SANDY Reinigungssystem

Witty-WashBear Dream-Team für Ihre Spülküche

 

Die Stiftung KBZO

1968 gründeten Eltern behinderter Kinder einen Verein in Weingarten. Daraus entstand 1988 das Körperbehinderten-Zentrum Oberschwaben (KBZO), eine private Stiftung. Im KBZO werden über 1300 Menschen mit Behinderung betreut, beschult, ausgebildet und gepflegt. Rund 700 Personen aus unterschiedlichen Fachrichtungen sind bei der Stiftung angestellt. Sie ist damit eine der größten Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen in Deutschland.

Rund 1800 Essen werden täglich in der Zentralküche produziert. Im Umkreis von 2 km gibt es sieben Verteilerküchen, die das gelieferte Essen (Cook & Hold) noch etwas verfeinern und austeilen. Insgesamt 14 Adressen (Wohngruppen, integrierte Werkstätten etc.) in der Nähe werden beliefert.

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