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Nachhaltigkeit ist bei der Küchenhygiene gefragt

Freitag 19. Januar 2018

Nachhaltige und umweltverträgliche Reinigungsmittel sind im Kommen. Und das aus gutem Grund: „Sie können mit ihrer konventionellen Konkurrenz mithalten, was ihre Wirkungskraft betrifft“, schreibt die Zeitschrift Verpflegungs-Management.

Diese Einschätzung bestätigt Eric Buhse, Pressesprecher des Industrieverbands Hygiene und Oberflächenschutz (IHO) in der Ausgabe 9/2017 der Fachzeitschrift: „Aufgrund kontinuierlicher Entwicklungsarbeiten sowie der heute zur Verfügung stehenden Technologien genügen umweltschonende Produkte, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen, einer Vielzahl von Anforderungen hinsichtlich der Wirksamkeit.“

Und das ist ein ganz entscheidender Punkt: Denn wenn das Reinigungsergebnis nicht passt, nützen Nachhaltigkeit und Umweltschutz nichts. Darum lautet die Losung in Küchen immer noch zurecht: Hygiene first!

Hygiene und Nachhaltigkeit zu vereinen, ist deshalb die eigentliche Herausforderung. Witty war dabei ein Vorreiter und verzichtete von Anfang an auf chlorhaltige Spülmittel. Eine mutige, aber auch wegweisende Unternehmensentscheidung aus dem Jahr 1991, als Witty nach der Schwimmbadpflege die Großküchenhygiene als zweites Geschäftsfeld aufbaute. Die Produktreihe Witty-Klik für die Geschirr-Reinigung kommt außerdem ohne NTA und EDTA aus. Der Komplexbildner Nitrilotriessigsäure (NTA) steht im Verdacht, krebserzeugend zu sein; Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) löst Schwermetalle aus den Rohrleitungen, die selbst Kläranlagen nicht richtig abbauen können. Umso erfreulicher, dass Klassiker beim gewerblichen Geschirrspülen wie Witty-Klik H und W nicht nur phosphatfrei sind, sondern seit über zehn Jahren auch ohne NTA und EDTA auskommen. Und der neuartige Reiniger auf Basis von Eiweißkörpern als Schmutzlöser, Witty-Klik Enzym, übertrifft sogar die Anforderungen von Eco-Zertifikaten.

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Doch Nachhaltigkeit kennt noch weitere Voraussetzungen. Dazu zählen die Produktion in Deutschland mit seinen hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards, der Einsatz von Hochkonzentraten wie beim Reinigungssystem Witty-SANDY. Eine Dosierstation hat noch weitere Vorzüge: sie verhindert Fehldosierungen. Eine richtige Dosierung schont nicht nur das Material, sondern auch den Geldbeutel. So gehen Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand.

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