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St. Barbara in Dortmund: Gute Spültechnik erleichtert das Wohngruppenkonzept

Mittwoch 04. Dezember 2019

2011 wurde St. Barbara umgebaut und aufwändig modernisiert. Jede der zehn Wohngruppen erhielt eine eigene kleine Küche. Das Pflegeheim ist ein Beispiel dafür, dass auch in einem Altbau zeitgemäße Wohnbereiche realisiert werden können. Seit dem Umbau fährt das Wohn- und Pflegezentrum zweigleisig: Das Mittagsgericht wird von der hauseigenen Großküche produziert, für das Frühstück und das Abendessen sind die Wohnbereiche zuständig. „Das hat sich gut eingespielt“, sagt Hauswirtschafts- und Küchenleiterin Andrea Ehling-Krummel. Klar ist aber auch: „Zehn Stationsspülmaschinen zusätzlich zur Großküche bedeuten mehr Wartung. Außerdem muss man viele Mitarbeiter dafür schulen.“ Aufgrund der guten Erfahrungen des Altenzentrums St. Ewaldi, das ebenfalls zur Caritas-Altenhilfe gehört, setzt Andrea Ehling-Krummel auf Untertischspülmaschinen und Service von Witty. „Unsere früheren Maschinen, die auch in Privathaushalten eingesetzt werden, waren störungsanfällig. Deshalb stellen wir auf gewerbliche Maschinen von Witty um. Die sind leichter zu handhaben, langlebiger und ökonomischer.“ Die Witty-Spülmaschine, made bei Winterhalter, reinige in Minuten. Dank der stabil hohen Temperatur sinke die Infektionsgefahr. Zum guten Spülergebnis tragen ferner der flüssige Intensivreiniger Witty-Klik W für Weichwasser und ein Klarspüler speziell für Kunststoff und Porzellan, Witty-Spül K&P, bei. Ehling-Krummel: „Unser zuständiger Fachberater kommt regelmäßig und schaut nach, dass alles passt. Ein super Service.“ Zudem weist Witty-Fachberater Björn Feldkamp das Personal auf die neuen Maschinen ein und übernimmt die Schulungen.

Sukzessive werden alle zehn Wohnbereichsküchen bei St. Barbara mit neuen Untertischmaschinen ausgestattet. Gute Erfahrungen sprechen sich herum: Vier der insgesamt sieben stationären Einrichtungen der Dortmunder Caritas setzen bereits auf Witty. Rund 400 Essen bereitet die Großküche von St. Barbara täglich frisch zu, das Gros geht außer Haus. Das Mittagessen für die 120 Bewohner von St. Barbara kommt im Wärmewagen aus der Großküche und wird dann im jeweiligen Wohnbereich auf dessen Geschirr portioniert. Nach dem Essen spült jede Station ihr Geschirr maschinell. Der große Vorteil: „Im Falle eines Infektionsproblems bleibt es auf die jeweilige Station begrenzt“, sagt Hauswirtschafts- und Küchenleiterin Andrea Ehling-Krummel. Mit 12 Vollzeitstellen managt sie die Großküche und die Hauswirtschaft in den Wohnbereichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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