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Symposium „Wassertechnik und Hygiene“ der Bundeswehr

Mittwoch 25. April 2018

Im März trafen sich 160 Angehörige der Bundeswehr, Mitarbeiter aus den Landesbauverwaltungen sowie aus der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, zum dreitägigen Symposium „Wassertechnik und Hygiene“ in Mannheim.

Ziele des Symposiums waren der fachliche Erfahrungsaustausch, aber auch die Information über grundsätzliche und aktuelle Sachverhalte im Bereich der Trinkwassertechnik.

Die Vorträge des diesjährigen Symposiums zeigten: Wasser ist nicht keimfrei, denn Wasser ist Leben. Nur durch einen korrekten und verantwortungsvollen Betrieb von Trinkwasseranlagen können Gesundheitsschäden für Menschen vermieden werden.

Dr. Roland Suchenwirth, Abteilungsleiter im Niedersächsischen Landesgesundheitsamt, stellte den Water-Safety-Plan der WHO vor und ging vertieft auf hygienische Aspekte der Gefährdungsanalyse gemäß VDI 6023 ein.

Oberstabsarzt Manuel Döhla gab in seinem Vortrag zahlreiche praktische Hinweise zum Thema Hygieneplan für medizinische Einrichtungen.

Marco Kluge, Teamleiter bei der Firma Witty, behandelte in seinem Vortrag „Notfallchlorung des Trinkwassers“ die Inhalte eines Maßnahmenplans und stellte die Vor- und Nachteile verschiedener Chlorungsverfahren dar.

Am letzten Symposiumstag referierte Rainer Kryschi, Obmann des VDI 6023 Richtlinienausschusses, über die Themen Gefährdungsanalyse, Instandhaltungsplanung und Hygieneplan nach VDI 6023. Kryschi schloss seine Vorträge mit dem Kredo

„Hygiene ist ein Erziehungsprozess und erfordert dauerhafte Umsetzung“.


Begleitet wurde das Symposium erstmalig auch von einer Fachausstellung für innovative Trinkwassertechnik durch insgesamt 12 namhafte Aussteller.

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